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Auf Antrag des VDKC wurde im Rahmen der entsprechenden UNESCO-Konvention die „Chormusik in deutschen Amateurchören" in das bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen.

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Presse
Prof. Dr. Kurt Masur unterstützt den VDKC bei UNESCO-Bewerbung Drucken E-Mail

„Pflege der Chormusik in deutschen Amateurchören“ soll immaterielles Kulturerbe werden

Mit der Ratifizierung der UNESCO-Konvention zur Erhaltung des immateriellen Kulturerbes besteht in diesem Jahr erstmals auch in der Bundesrepublik Deutschland die Möglichkeit zum Schutz des immateriellen Kulturerbes innerhalb der UNESCO-Gemeinschaft. Besonders schützenswertes immaterielles Kulturerbe aus Kunst und Kultur in Deutschland erhält damit die Chance auf Aufnahme in die internationalen Listen zum Schutz des immateriellen Kulturerbes der UNESCO.

Rechtzeitig zum Anmeldeschluss dieser ersten Vorschlagsrunde hat der Verband Deutscher KonzertChöre e.V. (VDKC) mit Unterstützung der Bundesvereinigung Deutscher Chorverbände (BDC) am 28.11.2013 eine Bewerbung eingereicht, mit dem Ziel, die „Pflege der Chormusik in deutschen Amateurchören“ als immaterielles Kulturerbe anzuerkennen. Prominente Begleiter dieser Bewerbung sind die beiden international hoch geachteten Gutachter, der Dirigent Prof. Dr. h.c. Hartmut Haenchen und der Präsident der Neuen Bachgesellschaft Prof. Dr. Martin Petzoldt. Wir schätzen uns glücklich, dass sich nun Prof. Dr. Kurt Masur den VDKC-Vorschlag ausdrücklich zu eigen macht. In seinem Brief beschreibt Prof. Masur „das einzigartige Verständnis von Musik, Kunst und Kultur, wie es in Deutschland seit langer Zeit gepflegt wird“ und führt dazu „unzählige Konzerte in Schwerin, Dresden, Berlin und besonders Leipzig“ an – den früheren Stätten seines umfangreichen künstlerischen Wirkens in Deutschland. Das Schaffen von Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig und Berlin stellt für Prof. Masur die Basis für die bis heute große Wirksamkeit der deutschen Amateurchöre dar, die sich damit von der Chorkultur anderer Länder absetzt. Dieses Erbe zu bewahren und fortzuführen, beschreibt er als vordringliche Aufgabe seiner früheren Tätigkeit als Gewandhauskapellmeister. Gleichzeitig sieht er in der „Realisierung dieses Antrages … auch eine große Chance für Deutschland, sich international nachdrücklich als Lande der Musik zu empfehlen“. In seinen Ausführungen beschreibt er Chöre als Multiplikatoren für dieses Verständnis von Kunst, das er in unserer Gesellschaft auch heute noch „fest verwurzelt“ sieht. „Nicht zuletzt ist das gemeinsame Singen seit Jahrhunderten ein wichtiges Bindeglied zwischen den Menschen. Es sollte alles unternommen werden, diese Musikszene lebendig zu erhalten und die Kreativität der Chöre … zu befördern“, so Prof. Masur.

Von dieser Einschätzung fühlt sich der VDKC mit seiner Bewerbung bestätigt und nachdrücklich unterstützt. Nach Auffassung des VDKC-Präsidenten Prof. Ekkehard Klemm ist kaum eine prominentere und substanziellere Fürsprache für den Antrag vorstellbar als jene des z. Zt. wohl bedeutendsten deutschen Dirigenten. Sein Eintreten für das Wirken der deutschen Amateurchöre betrachtet Klemm auch als eine Auszeichnung dieser künstlerisch wie gesellschaftspolitisch wichtigen Arbeit.

Der VDKC hofft nun, mit Unterstützung des Deutschen Kulturrats wie des Deutschen Musikrats seine Bewerbung erfolgreich weiterführen zu können.

Zur Internetpräsenz der Deutschen UNESCO-Kommission gelangen Sie hier.
Zur Internetpräsenz des Verbandes Deutscher KonzertChöre gelangen Sie hier.

VDKC
17.02.2014

 
VDKC will deutsche Amateurchöre als immaterielles Kulturerbe bei der UNESCO schützen lassen Drucken E-Mail

"Pflege der Chormusik in deutschen Amateurchören" soll als Antrag eingebracht werden

Der Verband Deutscher KonzertChöre (VDKC) hat auf seiner Jahresvorstandstagung beschlossen, die "Pflege der Chormusik in deutschen Amateurchören" als Antrag zum Schutz des immateriellen Kulturerbes einzubringen. Das entsprechende UNESCO-Abkommen ist 2003 beschlossen worden und seit 2006 in Kraft. 2013 trat auch Deutschland bei; gegenwärtig läuft die erste Bewerbungsrunde. Der von Präsident Prof. Ekkehard Klemm und Generalsekretär Ralf Schöne vorbereitete Antrag wird von der Bundesvereinigung Deutscher Chorverbände (BDC) ausdrücklich unterstützt. In der BDC sind z. Zt. ca. 784.000 aktive Mitglieder registriert, im Deutschen Chorverband (DCV) weitere 630.000. Mit Prof. Dr. Martin Petzoldt, dem Präsidenten der Neuen Bachgesellschaft und Prof. Dr. h.c. Hartmut Haenchen, dem international renommierten Dirigenten stehen zwei prominente Fürsprecher als Gutachter zur Verfügung. Beide haben durch ihre Tätigkeit einschlägige Erfahrungen und betonen in ihren Stellungnahmen, dass das vitale und weltweit bewunderte deutsche Musikleben ohne die reiche Chorszene gerade im Amateurbereich, in den Kirchenchören, Kantoreien, Kinder- und Jugendchören undenkbar wäre. Ekkehard Klemm, Dirigent, Rektor der Dresdner Musikhochschule und Künstlerischer Leiter der Singakademie Dresden sieht die deutsche Chortradition als eines der lebendigsten Beispiele dessen, was die UNESCO durch die neue Konvention schützen will. Sie sei eine seit Generationen bestehende Tradition, die Gemeinschaft und Identität stiftet, durch ständige kreative Aneignung weitergegeben wird und integrativ im besten Sinne wirkt. Die beeindruckende Zahl von geschätzten ca. 60.000 in Verbänden organisierten Chören vom Kind bis zum Senior, von der Liebhaberin des Volkslieds bis hin zum Fan ambitionierter A-cappella-Literatur oder der Chorsinfonik, vom Gospelsänger bis zur Migrantin erfülle in hohem Maße die Anforderungen der UNESCO-Vereinbarung. Als Verband leistungsstarker Konzertchöre sieht sich der VDKC deshalb in der Pflicht, die Initiative zu ergreifen.

In den UNESCO-Statuten wird gefordert, dass die ausübenden Mitglieder der jeweiligen kulturellen Tradition über den Antrag informiert sind. Dies ist bei über 2 Millionen Sängerinnen und Sängern nicht anders möglich als über eine Offensive in den öffentlichen Medien.

Interessenten können sich mit dem Büro des VDKC über Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. in Verbindung setzen. Weitere Informationen finden sich auf der Website des Verbandes www.vdkc.de oder der Website der BDC www.chorverbaende.de.

VDKC
26.11.2013

 
Erfolgreicher Sängernachwuchs in Zwickau Drucken E-Mail

PodiumJungerGesangsSolisten vom 9. bis zum 10. Mai 2013 im Rahmen des 18. Deutschen Chorfestivals in Zwickau

Junge angehende Berufssängerinnen und -sänger bis zum vollendeten 35. Lebensjahr hatten die Möglichkeit, sich in drei Wertungsrunden einem Fachpublikum von Chorleitern, Sängern, Gesangspädagogen und Konzertveranstaltern öffentlich vorzustellen und von einer fachkundigen Jury bewerten zu lassen. In diesem Jahr wurden in die Jury berufen: Reinhart Weiß, Dortmund (Vorsitz), Susanne Rohn, Bad Homburg, Prof. Horst Meinardus, Köln und Thomas Richter, Zwickau. Im Mittelpunkt stand dabei das reichhaltige Repertoire der oratorischen und chorsinfonischen Musik, deren Pflege zur Kernkompetenz des Verbandes Deutscher KonzertChöre zählt.

Das PodiumJungerGesangsSolisten des VDKC macht es sich alle vier Jahre zur Aufgabe, jungen Gesangssolisten mit interessierten Chören zusammenzubringen. Die besten Leistungen werden mit Geldpreisen aus der Professor-Karl-Marx-Zuwendung prämiert. Wichtiger für die Preisträger ist allerdings die Tatsache, dass VDKC-Mitgliedschöre Konzert-Engagements als Sonderpreise zur Verfügung stellen. In diesem Jahr lobten folgende Chöre Konzertengagements aus: Camerata vocale Berlin, Berliner Singakademie, Madrigalchor Brakel, Philharmonischer Chor Essen, Städtischer Musikverein Hamm, GewandhausChor Leipzig, VDKC-Landesverband NRW, Universitätschor Regensburg, collegium vocale schwäbisch gmünd und Philharmonischer Chor Siegen.

Die große Resonanz auf die Ausschreibung bestätigt die Wichtigkeit dieses Projektes, wie Katrin Petlusch, Projektverantwortliche, mit eindrucksvollen Zahlen belegt: „Mit 63 Bewerbungen hatten wir eine überdurchschnittlich hohe Zahl von Anmeldungen, nämlich die zweithöchste aller bisherigen Podien. Aus den Anmeldungen wurden 24 Sängerinnen und Sänger ausgewählt und zur Teilnahme nach Zwickau eingeladen.“

Die erstaunliche Qualität der Probanden machte es der Jury schwer, 10 Sänger für das Preisträgerkonzert auszuwählen, so dass am Ende 12 Teilnehmer bestimmt wurden, die allesamt im abschließenden Konzert ihre jeweils beste Leistung während des Wettbewerbs darbieten konnten - und das im Robert-Schumann-Haus Zwickau an historischer und inspirierender Stätte. Nach einhelliger Meinung der Fachleute hatte das diesjährige Vorsingen das höchste Niveau aller bisherigen Podien.

Jury-Vorsitzender Reinhart Weiß zeigte sich begeistert: „Die Resonanz übertraf alle Erwartungen und überraschte selbst die Jury: Nach dem Konzert wurden 26 Engagements an insgesamt 12 Sängerinnen und Sänger vergeben  -  eine bemerkenswerte Breite. Weitere wurden inzwischen angekündigt!”

Preisträger

1. Preis: Seda Amir-Karayan (Alt)
1. Preis: Wolfgang Klose (Tenor)
2. Preis: Henriette Gödde (Mezzosopran/Alt)
3. Preis: Almut Hellwig (Sopran)

Teilnehmer des Preisträgerkonzertes "ARIOSO" und/oder Empfänger von Sonderpreisen in Form von Konzertengagements

Seda Amir-Karayan (Alt)
Henriette Gödde (Mezzosopran/Alt)
Alice Fuder (Sopran)
Samuel Hasselhorn (Bariton)
Almut Hellwig (Sopran)
Hinrich Horn (Bariton/Bas)
Philipp J. Kaven (Bariton)
Wolfgang Klose (Tenor)
Simone Krampe (Sopran)
Jan Heinrich Kuschel (Tenor)
Stephanie Lesch (Mezzosopran)
Melanie Spitau (Sopran)
Anna Werle (Mezzosopran)
Leonie Zehle (Sopran)

VDKC
24.05.2013

 
Professor Ekkehard Klemm neuer Präsident des Verbandes Deutscher KonzertChöre Drucken E-Mail

Verbandstag wählt Vorstand des Verbandes Deutscher KonzertChöre für die nächsten vier Jahre

Im Rahmen des 18. Deutschen Chorfestivals 2013 „Lichter. Schatten. Horizonte.“ veranstaltete der Verband Deutscher KonzertChöre am 10.05.2013 seinen 21. Verbandstag in Zwickau. Eingeladen waren Vertreter aller Mitgliedschöre und Landesverbände des Verbandes Deutscher KonzertChöre. Turnusgemäß wählte die Veranstaltung den neuen ehrenamtlichen Vorstand des Verbandes Deutscher KonzertChöre. Der Dirigent, Hochschulprofessor und Rektor der Dresdner Musikhochschule, Ekkehard Klemm, wurde einstimmig zum Präsidenten des Verbandes Deutscher KonzertChöre gewählt. Zuvor war er dessen Vizepräsident. Ekkehard Klemm löst Hans-Willi Hefekäuser nach dessen 5-jähriger, erfolgreicher Amtszeit als Präsident des Verbandes Deutscher KonzertChöre ab. Zur VDKC-Vizepräsidentin wurde Konstanze Sander, Generalsekretärin des Landesmusikrates Brandenburg, einstimmig gewählt, die damit neu in den Vorstand eintritt. Der Betriebswirtschaftler Bruno Hohmann wurde als Schatzmeister im Amt bestätigt.

Der neue Präsident des Verbandes Deutscher KonzertChöre, Ekkehard Klemm, sagte: "Mit dem VDKC besteht eine wichtige Interessensvertretung der leistungsfähigsten Laienchöre Deutschlands. Es wird darauf ankommen, das künstlerische Profil des Verbandes zu schärfen und die Anregungen und Bedürfnisse der Chöre in ein noch effizienteres Dienstleistungsangebot einzubringen. In den Mittelpunkt der Arbeit unserer Chöre muss wieder die Musik rücken. Daher sollte sich der Verband darum verstärkt kümmern, dass zum einen die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für aktive Konzertchöre ehrenamtliches Engagement begünstigen und dass zum anderen praktische Hilfestellung hinsichtlich außermusikalischer Erfordernisse etwa Fördermittelbeschaffung, rechtlichen Rat, Öffentlichkeitsarbeit durch den Verband bereitgestellt werden kann. Die Vernetzung vorhandener Kompetenzen der einzelnen Chöre ist für den VDKC dabei eine lohnende Aufgabe“.

Die nachhaltige und kontinuierliche Arbeit der mittlerweile knapp 500 Chöre, darunter maßgebliche Singakademien, Philharmonische Chöre und führende Kammerchöre, ermöglicht es, dass bedeutende Werke wie Brittens War-Requiem, alte und besonders auch neue Chormusik die Breite der Musikszene und eines aufgeschlossenen, neugierigen Publikums erreichen. Das Festival in Zwickau mit seinen ausverkauften Konzerten dafür ein eindrucksvoller Beweis!

VDKC
14.05.2013

 
18. Deutsches Chorfestival in Zwickau: „Der Funke ist übergesprungen“ Drucken E-Mail

Der Verband Deutscher KonzertChöre e.V. zieht nach den vier Festivaltagen uneingeschränkt positive Bilanz

Vom 9. bis zum 12. Mai hat in Zwickau das 18. Deutsche Chorfestival stattgefunden. Mehr als 1.000 Chorsängerinnen und -sänger sind aus der ganzen Bundesrepublik in die sächsische Stadt gereist und haben sie mit elf fulminanten, mitreißenden Konzerten zum Klingen gebracht. Der Generalsekretär des ausrichtenden Verbandes Deutscher KonzertChöre, Ralf Schöne, zeigt sich von der Resonanz in der Stadt begeistert: „Der Funke ist definitiv übergesprungen, sowohl von den Musizierenden auf die Zwickauer als auch in die andere Richtung. Dieser Funke hatte sich vom Eröffnungskonzert im Konzert- und Ballhaus ‚Neue Welt’ wie ein Lauffeuer durch die Stadt verbreitet. Die beiden dort aufgeführten, eindrucksvollen  Werke ‚Orbe Rotundo’ und ‚Carmina Burana’ waren sicher auch ausschlaggebend dafür, dass das Zwickauer Publikum das Festival von Beginn an mit Spannung und Interesse verfolgt hat. Und die mitwirkenden Chöre sind begeistert gewesen von der großartigen Atmosphäre und der knisternden Stimmung, die an sämtlichen Konzertstätten herrschte.“

Die Konzerte des Festivals waren alle sehr gut besucht und präsentierten in der Programmauswahl und -gestaltung  (vom einfachen Volkslied bis hin zur komplexen modernen Oratorienliteratur) einen Querschnitt durch die große Vielfalt, die Chormusik zu bieten hat. Sowohl in etablierten Konzertsälen, wie dem Robert-Schumann-Haus, dem Dom St. Marien, der Moritzkirche und der ‚Neuen Welt’ waren Chöre etwa aus Stuttgart, Darmstadt oder Berlin zu erleben. Auch an den zunächst ungewöhnlich erscheinenden Stätten wie dem Autohaus Lueg, den Zwickauer Arcaden oder dem Alten Gasometer wurde vor vielen begeisterten Zuhörern gesungen. Und mehrmals folgte das Publikum der Einladung, Mitzusingen, zu Summen, zu Klatschen, sich auf die Musik komplett einzulassen. Besonders gelang dies beispielsweise beim Konzert auf der Rolltreppe und dem generationenübergreifenden Musizieren in der Pestalozzischule.

Großer Dank an das Engagement der Stadt mit 50 Schumann-CDs

„Es war eine wirklich sehr gute Entscheidung, das 18. Deutsche Chorfestival in Zwickau zu feiern“, zieht Ralf Schöne Bilanz. Diese war gemeinsam mit dem Theater Plauen-Zwickau ein verlässlicher und engagierter Kooperationspartner bei der Ausrichtung des Chorfestivals und hat den Verband Deutscher KonzertChöre bei der Organisation in zahlreichen Belangen unterstützt.

Aus diesem Grund ist es dem VDKC wichtig, nachhaltige musikalische Spuren in der Stadt zu hinterlassen. Zur festlichen Matinee, die am Sonntag mit dem Konzert FINALE und der Verleihung des Georg-Friedrich-Händel-Rings den Abschluss des Festivals bildete, bedankte sich daher der Verband mit 50 CDs mit A-cappella-Chorwerken von Clara und Robert Schumann. Diese stiftete der VDKC-Mitgliedschor, die Berliner Singakademie, ganz spontan als besonderes Dankeschön an Zwickau für die offene und herzliche Aufnahme der Teilnehmer des 18. Deutschen  Chorfestivals. Die CD wurde von dem Ensemble vor zwei Jahren zum Schumannjahr als Konzertmitschnitt aufgenommen. Konstanze Sander, Vizepräsidentin des VDKC und Vorstandsmitglied der Berliner Singakademie Berlin, bat die Oberbürgermeisterin, Dr. Pia Findeiß, die CDs an Schulen und/oder kulturelle und soziale Einrichtungen weiter zu leiten, die damit gut arbeiten können und die Idee der künstlerischen Förderung gezielt verfolgen.

VDKC
13.05.2013

 
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