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Minijobs im Verein: aktuelle Rahmenbedingungen Drucken E-Mail

Was müssen Chöre als Arbeitgeber beachten?

Thumbnail imageRegelmäßig berichtet der VDKC über Themen, die für die Vereinswelt relevant sind, denn viele Mitgliedschöre sind als gemeinnützige Vereine organisiert. Dieses Mal soll es darum gehen, was Vereine als Arbeitgeber bei der Einstellung von MinijobberInnen beachten müssen. Denn neben der Unterstützung durch ehrenamtliche HelferInnen kann die Mitarbeit von geringfügig Beschäftigten sinnvoll sein.

Ein/e MinijobberIn kann, unabhängig von seiner/ihrer Arbeitszeit, monatlich maximal 450 Euro verdienen. Unterschieden wird zwischen 450-Euro-Jobs und kurzfristigen Minijobs. Bei letzterem darf die/der Beschäftigte nicht länger als 3 Monate oder insgesamt 70 Tage innerhalb eines Kalenderjahres arbeiten – sie/er arbeitet also nicht regelmäßig, sondern nur gelegentlich für den Verein. Aktuell gelten aufgrund der Corona-Pandemie andere Zeitgrenzen:

Zwischen dem 1. März und 31. Oktober 2021 dürfen kurzfristige Mitarbeitende vier Monate bzw. 102 Tage arbeiten. Unterschiede zwischen den beiden Einstellungsarten ergeben sich für den Verein insbesondere bei der Anmeldung. Diese erfolgt bei der Minijob-Zentrale.

Aufgrund dieses Arbeitsmodells müssen die Mitarbeitenden weder Sozialversicherungsbeiträge noch Steuern zahlen. Ihr Brutto-Verdienst entspricht dem Netto-Einkommen. Wie bereits erwähnt, ist der Verein als Arbeitgeber allerdings dazu verpflichtet, das Arbeitsverhältnis bei der Minijob-Zentrale (Teil der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See) anzumelden und eine Abgabe von maximal 30,99% des entsprechenden Verdienstes, die sich zu 15% aus der Rentenversicherung, zu 13% aus der Krankenversicherung und zu 2% aus den Steuern des/der MinijobberIn ergibt, zu zahlen. Außerdem können geringe Beiträge bezüglich Entgeltfortzahlungen oder Mutterschutz hinzukommen.

MinijobberInnen erhalten einen Anspruch auf das volle Leistungspaket der Rentenversicherung. Dazu gehören Ansprüche auf Rente wegen Erwerbsminderung oder auch Leistungen zur medizinischen Rehabilitation. Die MinijobberInnen können bei Bedarf eine Befreiung von der Rentenversicherung beantragen. Unabhängig von der Meldung bei der Minijob-Zentrale ist eine Anmeldung durch den Verein bei der deutschen gesetzlichen Unfallversicherung* notwendig (eine private Unfallversicherung des Mitarbeitenden ist kein Ersatz). Entgelte der Minijobber müssen in der Meldung zur Sozialversicherung (aufgrund der Datenerfassungs- und Übermittlungsverordnung) und im jährlichen Lohnnachweis für die Unfallversicherung aufgeführt werden. Außerdem haben die MitarbeiterInnen Anspruch auf einen bezahlten Urlaub von 24 Werktagen bei einer 6-Tage-Woche. Grundlage sind die Arbeitstage, nicht, wie viele Stunden jeweils gearbeitet wird. Ausgerechnet werden kann der jeweilige Urlaubsanspruch zum Beispiel mit Hilfe des Urlaubsrechners der Minijob-Zentrale. MinijobberInnen erhalten also auch als UnterstützerInnen im Verein viele Vorteile eines regulären Beschäftigungsverhältnisses, und ihre Einstellung kann sich für beide Seiten lohnen.

Judith Bock
20.07.2021

* https://www.dguv.de/de/index.jsp

Informationen:
https://www.minijob-zentrale.de/DE/00_home/node.html

https://www.vereinswelt.de/mini-job

https://www.vereinswelt.de/vereinsvorstand-ueberraschungen

 

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